Die große Weinschule "GOLD" im "Buongustaio" / Bregenz / Lindau / Bodensee

Nachdem die Teilnehmer der „Die große Weinschule“ viel Zeit zum Üben hatten und bestimmt schon in die Kategorie „angehende Weinexperten“ einzuordnen sind, geht es jetzt ans Eingemachte. Es wird ernst!

 

In der Edition „GOLD“ der Weinschule (es sind ausschließlich Absolventen des Basis-Kurses zugelassen) wird die Nase nicht nur tief in das Glas gesteckt, sondern auch in den Boden, auf dem die Weine gedeihen.

An jedem der 5 Abende werden sechs große Weine parallel verkostet, verglichen, beurteilt und benotet. Es werden sowohl relativ „junge“ (5 – 10 Jahre), wie auch ältere Weine (10 – 20 Jahre) serviert. Selbstverständlich nur vom Feinsten. Vorher wird Jörg eine umfangreiche Einführung zum Thema des Abends geben (Charakteristika, Terroir, Weine usw.). Danach wird er die Degustation führen, natürlich sind hier die Weinschüler aufgefordert, sehr aktiv mitzuwirken. Ein wirklich anspruchsvolles Weinseminar.

 

Thema: Vini d’Italia. Gemeinsam entdecken wir das Weinland Italien.

1.       Abend: „A Vin Bianco“: Große italienische Weißweine (z.B. Weine aus Südtirol, Franciacorta, Verdicchio, Prosecco Cartizze, Sizilien)

2.       Abend: „A Vin Nero“: Einzigartige Weintraditonen in Nord- und Mittelitalien (z.B. Amarone, Sfursat, Sagrantino, Rosso Conero)

3.       Abend: „Non solo Barolo”: Die großen Weine des Piemont (z.B. Gattinara, Ghemme,  Barbaresco, Barolo)

4.       Abend: „Non solo Brunello”: Die großen Weine der Toskana (z.B. Chianti Classico Riserva, Nobile di Montepulciano, Brunello, Carmigano, Bolgheri)

5.       Abend: “Vini del Sud”: Das Beste aus Süditalien (z.B. Taurasi, Negroamaro, Etna Rosso, Nero d’Avola)

 

Teilnehmerbeitrag pro Person: 320.- Euro

Wie immer gibt es pro Abend 6 verschiedene Weine zur Verkostung (dazu – wie gewohnt – feine Antipasti) und die Inhalte des Weinseminars in schriftlicher Form. Da die Weine aus gehobenen Preissegment stammen und wir den Teilnehmerbeitrag dennoch einigermaßen auf dem Niveau des ersten Kurses gehalten haben, müssen wir auf das Menü am Abschlussabend verzichten. Soviel sei gesagt – es lohnt sich!

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